Ich (Herbert) schaute meine Frau an und sagte:
“Ich dachte das lernen sie in der Schule. Wie bekommen wir das bestmöglich hin, trotz Full-time Jobs und drei Kindern? Und wie ist das eigentlich bei Kindern, bei denen die Eltern keine Möglichkeit haben vorzulesen oder mit ihrem Kind lesen zu üben?”
Ich überlegte kurz und sagte: “Es muss doch eine Möglichkeit geben, wie jedem Kind das Lesen beigebracht werden kann, auch wenn die Zeit manchmal knapp ist oder ein Kind besondere Leseförderung braucht.
Außerdem müsste man es schaffen, die Lesefreude der Kinder zu wecken. Nur wie?” 🤷♂️
Die Antwort war ganz einfach: Wir müssen etwas erfinden!
Plötzlich kam mir eine Idee 💡 und meine Gedanken wurden über die Tage, Wochen und Monate immer klarer: Wir können doch die digitale Welt mit der Welt der Kinderbücher verbinden. Also informierte ich mich. Ich wandte mich an die Stiftung Lesen & sprach mit verschiedenen Pädagogen. Und schließlich setzte ich mich mit einem Freund zusammen und wir machten uns an die Arbeit.
Das Ergebnis: CLELO – die digitale Kinderbuchrevolution. 🚀
Wir testeten Prototypen an Grundschulen und in Kindergärten und stellten am Feedback der Lehrer*innen, Eltern und Kinder fest, dass CLELO wirklich etwas verändern kann und wird.